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Bezirk Rohrbach für Arbeitskräfte immer attraktiver!

Bezirk Rohrbach für Arbeitskräfte immer attraktiver!

Die Pendlerzeitreihe zeigt per Ende 2015 (Quelle: Statistik Austria) im Vergleich zu den letzten 5 Jahren eine sinkende Tendenz. Konkret ist die Zahl der Pendler (Bezirksauspendler) seit 2010 um 549 Personen oder um 5,1 % zurückgegangen. Nachdem im gleichen Zeitraum die Zahl der Beschäftigten, deren Arbeitsstätte im Bezirk Rohrbach liegt, um 1.121 Personen oder um 5,3 % gestiegen ist, kann von einer „Trendumkehr“ gesprochen werden.

So erhöhte sich nicht nur die Zahl der Beschäftigten in der gewerblichen Wirtschaft im 5-Jahreszeitraum um 990 Personen oder 11,1 %, sondern auch in den anderen Wirtschaftssektoren gab es deutliche Steigerungen. Den größten Zuwachs gab es im Gewerbe und Handwerk mit 264 (+ 6,3%), dem Gesundheits- und Sozialwesen mit 258 (+ 11,8 %) und dem Handel mit 244 (+ 9,1 %) Beschäftigten. Den einzigen Rückgang in diesem Zeitraum gab es im Bereich Erziehung und Unterricht (-125 Personen oder – 8,2 %), das ist wohl der demographischen Entwicklung geschuldet (Quelle: Abgestimmte Erwerbsstatistik, Statistik Austria, Registerzählung).

Die Entwicklung ist sehr erfreulich und weist auf eine sehr positive Entwicklung der regionalen Wirtschaft hin. Nicht nur die Leitbetriebe der Region expandieren kontinuierlich, auch kleine und mittlere Betriebe wachsen stetig und haben zunehmenden Personalbedarf. Die Arbeitslosenrate ist ja bekanntlich seit vielen Jahren eine der besten in Österreich und liegt derzeit (Juli 2017) wieder bei nur 2,6 %. Auch die bereits bekannten Erweiterungspläne von Firmen (Neuburger, Biohort, Global Hydro, Smatech, u.a.) ergeben einen sehr positiven Blick in die Zukunft.

Die problematische Verkehrssituation im Großraum Linz wird noch ihren Beitrag dazu leisten, dass viele Pendler aus der Region ernsthaft nach eine Jobalternative im Bezirk Rohrbach Ausschau halten. Denn obwohl es jetzt endlich auch grünes Licht für den Westring gibt, wird die Situation der Donauübergänge in Linz, die Parkplatzmisere in Urfahr und auch die kommenden Einschränkungen durch den Bau der 4. Donaubrücke vielen Pendlern noch viel Geduld abverlangen.

Da ist es gut zu wissen, dass viele Firmen im Bezirk qualifizierte Arbeitskräfte suchen und mit offenen Armen aufnehmen.

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