So klappt es mit dem Traumjob

Unsere Top 5 Tipps aus über 20 Interviews mit Mitarbeitern, Lehrlingen und Chefs.

In unserer aktuellen Kampagne “Arbeiten in Rohrbach ist lässig, weil …” stellen wir die Top Betriebe aus dem Bezirk vor und zeigen Karrieremöglichkeiten auf. Doch wie findet man sein Wunschunternehmen und wie kommt man zum Traumjob? Hier sind unsere Top 5 Tipps, die wir von Mitarbeitern, Lehrlingen und Firmenchefs bekommen haben.

Tipp 1: Aktiv werden

Einfach zum Hörer greifen und bei einem Betrieb nachfragen oder auch eine Initiativbewerbung vorbeibringen. Bei Nina Gleißner von der Firma e2 elektro GmbH hat genau das zum Traumjob geführt. Großer Vorteil, wenn man sich selbst ins Gespräch bringt: Man fällt positiv auf und hat keine anderen Bewerber als Konkurrenten.

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Tipp 2: Zwei oder drei Tage schnuppern

Ein Schnuppertag ist meist zu wenig, um ein Unternehmen wirklich kennenzulernen. “Am besten schnuppert man zwei oder drei Tage, denn dann sieht man wirklich, ob es passt und lernt zugleich das künftige Team kennen”, erzählt uns beispielsweise Doris Fesl, Lehrling bei ROWA Automation im Gespräch.

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Tipp 3: Social Media zur Jobrecherche nutzen

Wer seiner Wunschfirma auf Instagram oder Facebook folgt, bekommt schon einmal einen Eindruck. Mitarbeiter posten Fotos oder Videos von lässigen Projekten? Dann nehmt doch direkt Kontakt mit der jeweiligen Person auf und fragt nach Details. Lehrlingsbeauftragter Fabian Prach von der Tischlerei Andexlinger empfiehlt genau das.

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Tipp 4: Freundlich sein und lächeln

Was ein bisschen nach “eh klar” klingt, ist nicht immer selbstverständlich. In vielen Gesprächen wurde nämlich genau das betont. Sandra Märzinger vom Kneidinger Center in Rohrbach bestätigt: “Offen, freundlich und authentisch sein ist wirklich ein Türöffner. Ein Lächeln macht viel aus und wer höflich und aktiv ist, sammelt Pluspunkte. Und bitte nicht zurückhaltend sein.”

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Tipp 5: Im Freundes- und Bekanntenkreis umhören,

denn fast jeder kennt wen, der wen kennt. Das hat nichts mit “Freunderlwirtschaft” zu tun, sondern nennt sich Netzwerken und ist das Um und Auf am Weg zum Traumjob.

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