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Kampagne startet neu durch

Kampagne startet neu durch

Auspendler und Jugendliche sind heiß begehrt!

„Pendeln heißt: Auf Brücken warten, statt Freizeit genießen“! Mit diesem und anderen Slogans sollen Bezirksauspendler bewogen werden, doch über einen Job im Bezirk Rohrbach nachzudenken. Und auch bereits Schüler sollen auf einen Job im Bezirk aufmerksam gemacht werden.

Seit über fünf Jahren arbeiten die Unternehmen im Bezirk Rohrbach zusammen und schaffen mit der Kampagne „Mein Job Rohrbach“ Bewusstsein für interessante heimische Unternehmen und deren Arbeitsplätze. Aktuell 66 Firmen präsentieren auf der Plattform ihr Unternehmen und ihre Jobs. Die verbreitete Meinung, „es gibt keinen passenden Job für mich im Bezirk“, ist nach wie vor sehr häufig zu hören. „Auch wenn es nicht für jeden oder jede den individuell passenden oder gewünschten Job gibt, so wird das attraktive Angebot an Jobs im Bezirk zumeist unterschätzt“, ist WK-Obmann Herbert Mairhofer überzeugt, dass es viele Jobangebote mit tollen Karrierechancen im Bezirk gibt.

Die Wirtschaft befindet sich in einer guten Konjunkturphase und viele Firmen suchen intensiv nach geeigneten Mitarbeitern, um die Aufträge bewältigen zu können. Die demographische Entwicklung und auch der Trend zur höheren Schule machen es für Firmen aber zusehends schwieriger, geeignete Mitarbeiter am regionalen Arbeitsmarkt zu finden.

Wirtschaft im Bezirk wächst.
Die Wirtschaft im Bezirk wächst, alle relevanten Wirtschaftsdaten zeigen nach oben. Die Beschäftigten in der gewerblichen Wirtschaft stiegen zuletzt um fast 3 % auf 10.314. Die Zahl der Unternehmen wächst kontinuierlich und liegt bei 3.245 (per 31.12.2018), davon sind 910 Arbeitgeberbetriebe. Die Zahl der Lehrlinge und Lehrbetriebe ist zuletzt leicht gesunken, was umso mehr das Bemühen um Fachkräfte unterstreicht.

Bewusstseinsbildung ist permanente Aufgabe.
Die Urbanisierung, die tendenziell höhere Ausbildung und die demographische Entwicklung sind nur die wichtigsten Trends, die es für eher ländliche Regionen wie dem Bezirk Rohrbach schwerer machen, seine Jugendlichen und letztlich auch die Bevölkerung in der Region zu halten. „Deshalb sehen wir es als eine unserer Hauptaufgaben, als regionale Wirtschaftsvertretung immer wieder auf die Job- und Karriere-Möglichkeiten bei heimischen Unternehmen hinzuweisen“, sieht Klaus Grad, Leiter der WKO Rohrbach, diese Aufgabe auch für die Zukunft unverändert herausfordernd. Eine langfristige positive Regionalentwicklung hängt nämlich ganz wesentlich davon ab, ob es erfolgreiche, innovative und international tätige Unternehmen und damit auch Arbeitsplätze in einer Region gibt.

 

 

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